Warum wir laut sind
Wir lassen die Wut
nicht den Radikalen.
Radikale Kräfte sind nicht der Mittelpunkt unserer Marke. Aber sie sind das Gegenmodell, das wir überflüssig machen wollen.
Radikale sind das Symptom. Wir wollen die Lösung sein.
Die Radikalen leben vom kaputten Staat. Wir reparieren ihn.
Wer Ordnung will, muss nicht rechts wählen.
Wer Klartext will, muss keine Demokratieverachtung wählen.
Rechtsaußen ist keine Lösung. Rechtsstaat schon.
Viele Menschen sind wütend. Nicht ohne Grund. Sie erleben einen Staat, der zu langsam ist, eine Politik, die zu viel verspricht, eine Verwaltung, die zu oft blockiert, und einen Alltag, der teurer, komplizierter und unsicherer geworden ist.
Aber Wut allein löst nichts.
Wir wollen eine demokratische Antwort auf diese Wut. Eine Antwort, die Probleme ernst nimmt, ohne Menschen abzuwerten. Eine Antwort, die Ordnung will, ohne rechts zu sein. Eine Antwort, die Klartext spricht, ohne die Demokratie zu beschädigen.
Wir nehmen die Wut ernst – aber wir geben sie nicht den Radikalen. Nicht die Menschen sind unser Gegner. Die Radikalisierung ist es.
Die Mitte lauter machenWer bei uns Platz hat
Konservative willkommen.
Rechtsextreme draußen.
Wir grenzen keine legitime konservative Position aus. Wir schützen den demokratischen Kern.
Nicht unsere Frage
War diese Person politisch rechts?
Sondern unsere Frage
Akzeptiert diese Person die Gleichwertigkeit aller Menschen, die demokratische Ordnung, den Rechtsstaat und unsere verbindlichen Grundsätze?
Willkommen
- Konservative, die kontrollierte Migration, Ordnung und einen starken Rechtsstaat wollen
- Liberale, denen Freiheit und Eigenverantwortung wichtig sind
- Sozialdemokratisch Denkende, die soziale Sicherheit ernst nehmen
- Ökologisch Denkende, die Klimaschutz bezahlbar und praktisch wollen
- Bisher Parteilose und enttäuschte Wähler aller Parteien
- Auch frühere AfD-Wähler, die eine demokratische, umsetzbare Alternative suchen
Kein Platz
- Wer Menschen nach Herkunft oder Abstammung sortiert
- Wer das deutsche Volk ethnisch statt staatsbürgerlich definiert
- Wer den Nationalsozialismus relativiert
- Wer Antisemitismus oder Rassismus verbreitet
- Wer politische Gewalt ausübt oder rechtfertigt
- Wer freie Wahlen oder unabhängige Gerichte abschaffen will
- Wer mit extremistischen Organisationen zusammenarbeitet
Dieselbe Grenze gilt in jede Richtung: gegen Rechtsextremismus, Linksextremismus, Islamismus, Reichsbürger-Ideologie und jeden politischen Gewaltextremismus. Nicht die Richtung ist entscheidend, sondern die Gegnerschaft zur demokratischen Ordnung.
Bei uns ist Platz für Konservative, Liberale, Sozialdemokraten, ökologisch Denkende und bisher Parteilose. Kein Platz ist für Menschen, die andere nach Herkunft sortieren, die Demokratie verachten oder politische Gewalt rechtfertigen.